Maritime Machtverschiebungen: Aufstieg der BRICs, Abstieg des Westens? (2/2)

von Felix F. Seidler. Felix F. Seidler ist freier Mitarbeiter am Institut für Sicherheitspolitik an der Universität in Kiel und Administrator von Seidlers Sicherheitspolitik. Dieser Artikel wurde dort als erstes veröffentlicht.

Der Westen und die BRICs schwächeln wirtschaftlich. Trotzdem sind die BRICs maritim weiter im Kommen. Der Abstieg des Westens ist wahrscheinlich, aber noch nicht beschlossene Sache. Mit Staaten wie Japan, Singapur und Australien wird in Zukunft stärker zu rechnen sein. In einem zweiteiligen Artikel wird als erstes die Frage geklärt, wer eigentlich als “der Westen” bezeichnet werden kann und ob dieser tatsächlich im Abstieg begriffen ist. Im zweiten Teil wird der Aufstieg der BRICs erörtert und die Implikationen für Deutschland und Europa aufgezeigt.

Teil II: Aufstieg der BRICs

Brasilien: Große Pläne, viele Fragezeichen
Brasilien ist weit davon entfernt, eine überregionale Macht zu werden. Allerdings verfolgt das Land bis 2030 eine sehr ambitionierte Flottenbauagenda mit einem neuen Träger, mehr Überwasserkriegsschiffen, konventionellen U-Booten und auch nukleargetrieben SSN (zusammen mit Frankreich). Gerade Letztere machen nur Sinn, wenn man überregionale Ambitionen verfolgt.

Ob all das realisiert wird, hängt natürlich von der Wirtschaftskraft Brasiliens ab – aktuell rangelt sich das Land mit Großbritannien um Platz 6 unter den größten Volkswirtschaften der Welt. Trotz der derzeit gravierenden sozialen und wirtschaftlichen Krise in Brasilien wird sich die Lage bessern. Die WM 2014 und Olympische Spiele 2016 stehen vor der Tür. Man darf nie den prestigepolitischen Druck solcher Großereignisse auf die Eliten eines Landes unterschätzen. Außerdem bringen WM und Olympische Spiele Geld ins Land, machen bei guter Performance Investoren aufmerksam und dann gibt es auch die sehr großen Öl- und Gas-Vorkommen vor der brasilianischen Küste.

Brazil reveals submarine design details at LAAD 2013. The PWR reactor design for the Brazilian Navy’s future nuclear-powered submarine (SN-Br) has been completed with assistance from France. A model of the design, known as the 2131-R, and an actual-size combustion element were on display at the navy’s stand at the LAAD exhibition in Rio de Janeiro. The navy had two separate designs of the SN-Br on display at the stand. A model from the navy’s technology centre in Sao Paulo showed a submarine divided into seven blocks with the PWR reactor positioned amidships eight torpedoes situated at the front of the boat. Navy literature showed a second design with just two torpedo tubes but including six vertical launch missile tubes in the front section of the boat. This version is to displace 4,000t and have a length of 100m and diameter of 9.8m.

Brazil reveals submarine design details at LAAD 2013. The PWR reactor design for the Brazilian Navy’s future nuclear-powered submarine (SN-Br) has been completed with assistance from France. A model of the design, known as the 2131-R, and an actual-size combustion element were on display at the navy’s stand at the LAAD exhibition in Rio de Janeiro. The navy had two separate designs of the SN-Br on display at the stand. A model from the navy’s technology centre in Sao Paulo showed a submarine divided into seven blocks with the PWR reactor positioned amidships eight torpedoes situated at the front of the boat. Navy literature showed a second design with just two torpedo tubes but including six vertical launch missile tubes in the front section of the boat. This version is to displace 4,000t and have a length of 100m and diameter of 9.8m.

Langfristig wird Brasilien relativ und absolut an maritimer Macht gewinnen; wie weit das Rüstungsprogramm umgesetzt wird, ist schwer zu sagen. Den neuen Träger werden sie aber kaufen müssen. Für einen Eigenbau fehlt Brasilien das technologisch-industrielle Rückgrat. Entweder importieren sie einen Träger aus Frankreich oder Großbritannien. Ansonsten helfen China oder Indien nach 2020 sicher gerne aus, nachdem sie unter Beweis gestellt haben, dass sie brauchbare eigene Träger bauen können.

Die Frage ist mehr oder weniger: Wofür all die maritimen Projekte? Der Südatlantik ist kein Raum großer sicherheitspolitischer Probleme und er wird es auch nicht werden. Für die Sicherung von Öl-Plattformen braucht man keine SSN. Für die maritimen Pläne Brasiliens finden sich zwei plausible Erklärungen. Da ist erstens die Untermauerung der Ambitionen auf einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat mittels Nutzung der Flotte zur Beteiligung an UN-Operationen (wie heute bei UNIFIL, Träger bei Katastrophenhilfe auf Haiti). Zweitens kann Brasilien mit einer überregional aktionsfähigen Marine mit neuen und alten maritimen Mächten in einer Liga spielen.

Admiral KusnezowRussland ist zurück
Deutlich mehr als über Brasilien kann man über Russland sagen. Wir sehen gerade vor allem vor Syrien etwas, das man als kleine maritime Renaissance Russlands bezeichnen könnte. Nach Ende aller globalen Präsenzen in 1992 ist die russische Marine in den 2000ern langsam auf die Weltmeere zurückgekehrt, beispielsweise die Piraterie-Bekämpfung im Indischen Ozean. Die Task Force vor Syrien ist das größte expeditionäre Deployment Russlands seit 1992.

Vor Syrien haben wir zurzeit eine Flotte von 10-15 russischen Schiffen zur Demonstration politischen Willens. Allerdings kommen die Einheiten dafür aus allen vier Flotten (Nord, Baltik, Schwarzmeer, Pazifik). Die Überholung des einzigen Trägers hat man extra ausgesetzt, damit er im Herbst nochmal im Mittelmeer Präsenz zeigen kann – vermutlich dann, wenn es in Syrien nochmal “heiß” wird. Diese Flottenaktivitäten zeigen im Zusammenhang mit der Deckung Assads Russlands real praktizierte Großmachtambitionen.

Allerdings zeigen sich hier auch die Grenzen russischen Engagements. Wie gesagt, die Schiffe kommen aus allen vier Flotten und zu einer ähnlichen Operation an einer anderen Stelle der Welt wäre Russland wohl zurzeit nicht in der Lage. Die strategische Dimension dieses Einsatzes vor Syrien ist extrem interessant: Eine Demonstration politischen Willens, dass man Assad nicht fallen lässt und außerdem ein klares Signal an den Westen: Wollt ihr doch intervenieren, sind wir vor Ort. Jede westliche Intervention hätte auch eine maritime Komponente und eine große russische Präsenz verkompliziert die Sache nur noch mehr.

Die Russen verfolgen ein sehr ambitioniertes Flottenbauprogramm. Dabei darf man sich in keinem Fall den post-Kalter-Kriegs-Spott vieler Westler über den russischen Schiffbau zu eigen machen. Die Russen verfügen über sehr gute Militärtechnologie. Ihre Schwäche war lange, das auch in Serie zu bauen. Russland stellt dieses Jahr zwei neue SSBN in Dienst. Weitere SSN und Überwasserkriegsschiffe kommen dazu. Wirklich interessant ist auch bei Russland die Frage nach neuen Machtprojektionsmitteln. Der einzige Flugzeugträger ist werftreif und muss nach seinem Mittelmeeraufenthalt für ein paar Jahre ins Dock. Russland hat vier Mistral LHD von Frankreich geordert. Debattiert wird seit Langem über russische Flugzeugträger. Dass die russische Marine Träger bauen will, erklärt sie immer wieder. Aber auf Kiel gelegt wurde bisher nichts. Wenn das Geld und ein gutes Konzept da ist, werden sie früher oder später mindestens einen Ersatz für die Kuznetsov bauen.

Bei Russland bestand lange Grund zur Skepsis, die man durch Syrien aber revidieren muss. Vermutlich gehört Russland in Zukunft eher zu den Aufsteigern, solange die Einnahmen aus den Rohstoffen stimmen und Putin den Großmachtkurs fortsetzt.

Indiens neue INS Vikrant in der Werft.

Indiens neue INS Vikrant in der Werft.

Indien wird ein Gewinner
Indien wird in der ganzen maritimen Sicherheitsdebatte sehr häufig übersehen. Man muss sich vor Augen halten, dass das Land um 2020 wohl drei einsatzbereite Flugzeugträger haben wird und inmitten der wichtigsten globalen Seewege liegt. Dazu kommt ein Programm für strategische Raketen-U-Boote. Vor allem in der Luft und auf See betreibt Indien sehr ambitionierte Rüstungsprogramme. Dazu wird den Indern auch eine enorme Wachstumsstory in den nächsten Jahrzehnten vorhergesagt, wenngleich Indien zurzeit etwa schwächelt.

Bemerkenswert ist, dass Indien Teil dessen ist, was Center for a New American Security (CNAS) das “Emerging Asien Power Web” nennt. Es gibt immer engere Partnerschaften u. a. mit den USA, Japan, Australien, Vietnam, den Philippinen und Singapur. Die Partnerschaft mit Russland existiert nebenbei fort. Mit Frankreich übt man auch jährlich gemeinsam. Daneben gibt es die IBSAMAR Manöver mit Südafrika und Brasilien. Es ist schon interessant, dass ein Land so viele unterschiedliche Partnerschaft bekommt und gleichzeitig durchführen kann. Das spricht für die Attraktivität und das Potenzial Indiens. China hat all das übrigens nicht.

Auch häufig übersehen wird, dass Indien in den Westpazifik drängt, wie China in den Indischen Ozean. Über indische Fahrten in den Pazifik wird aber anders als über Chinas Bewegungen im Indischen Ozean wenig berichtet. Neulich gab es ein japanisch-indisches Manöver und es wurde vereinbart, diese Übungen zu wiederholen. Regelmäßig besuchen indische Schiffe Anrainerstaaten des Südchinesischen Meeres.

Große Fragezeichen kann man vielfach an der Einsatzbereitschaft und Kampfkraft der indischen Marine setzen. Die Hälfte aller U-Boote Indiens soll in desolatem Zustand sein. Einsatz- und Kampferfahrung fehlen ebenfalls. Nichtsdestotrotz besteht bei Indien Anlass zum maritimen Optimismus. Erstes würden nicht so viele Länder nach Partnerschaften mit Indien suchen, wenn Indien kein Aufsteiger wäre. Zweitens wird Neu Dehli mit Blick auf Pakistan und vor allem China massiv weiter in die Marine investieren. Indien gehört zu den relativen wie absoluten Gewinnern.

Pictures surfaced today of a module at Shanghai's Changxing Island Shipyard appear to be proof of a second Chinese carrier under construction. Besides the telltale profile of the inner hull of a KUZNETSOV-class carrier, the module features a well-defined hangar and elevator cutout. Additionally a possible catapult trench has been identified, lending credence to postulation that this first all-Chinese carrier will be a refinement of the LIAONING/EX-VARYAG Soviet design, most likely designated 001A-class (Source: "IDENTIFIED UNDER CONSTRUCTION: China's Second Aircraft Carrier", China Defense Blog, 01.08.2013).

Pictures surfaced today of a module at Shanghai’s Changxing Island Shipyard appear to be proof of a second Chinese carrier under construction. Besides the telltale profile of the inner hull of a KUZNETSOV-class carrier, the module features a well-defined hangar and elevator cutout. Additionally a possible catapult trench has been identified, lending credence to postulation that this first all-Chinese carrier will be a refinement of the LIAONING/EX-VARYAG Soviet design, most likely designated 001A-class (Source: “IDENTIFIED UNDER CONSTRUCTION: China’s Second Aircraft Carrier“, China Defense Blog, 01.08.2013).

China: Kriege gewinnen?
In der internationalen maritimen Debatte ist China zurzeit das Maß aller Dinge. Zeigt sich erneut hervorragend daran, mit welchem Enthusiasmus in Think Tanks, Presse und Blogs über ein einzelnes Bauteil spekuliert wird. Dass China relativ wie absolut zu den maritimen Aufsteigern gehört, bedarf keines Beweises mehr. Die Frage ist: Wie? Und was wird zu welchem Zeitpunkt erreicht?

Die Debatte über China als globaler Gegenpart zur US Navy ist völlig absurd. Dazu dauern maritime Aufrüstungsprozesse viel zu lange. Kurzfristig, in den nächsten Jahren ist Chinas Interessenssphäre der Westpazifik. Natürlich mit einem Auge auf Taiwan. Mit dem anderen Auge auf die USA und ihre Alliierten: Stichwort Anti-Access/Area Denial. Heißt, man will den Amerikanern innerhalb des Westpazifik so viel Handlungsspielraum wie möglich nehmen.

Im Ostchinesischen Meer streiten sich Japan und China um die Senkaku-Diaoyu Inseln, im Südchinesischen Meer beansprucht China 80 Prozent des Meers für sich, wobei sich die Ansprüche diverser anderer Staaten auch noch überlappen. Da besteht hohes Eskalationspotenzial. Nicht, weil China einen Angriffskrieg plant. Das Problem ist, dass es irgendeinen Zwischenfall geben kann, weil einer die Nerven verliert und dann geraten die Staaten dort in eine Spirale der Gewalt, aus der wegen des wachsenden Nationalismus keiner mehr rauskommt.

Mittel- und langfristig gehen Chinas Interessen auch in den Indischen Ozean evtl. mit Ausgreifen ins Mittelmeer sowie in die Arktis. Wir sehen seit 2008 eine ständige Präsenz im Indischen Ozean zur Pirateriebekämpfung, hin und wieder schickt China auch U-Boote in den Indischen Ozean. Darüber hinaus hat es sich Chinas Marine zur Regel gemacht, ihre Einsatzflotten nach Ende der Anti-Piraterie-Mission noch auf Marinediplomatiefahrten zu schicken (Australien, Mittelmeer). Um es klar zu sagen, China verfolgt langfristig eine “Two-Ocean-Strategy”. Heißt, wir werden eine permanente Präsenz Chinas im Indischen Ozean sehen – wie stark, ist offen

Was China als maritime Macht angeht, kann das Land nach 2020 den Status Großbritanniens und Frankreichs erreichen oder – je Kürzungen in Paris und London – auch übertreffen und in den Dekaden danach durchaus auf das Niveau der Sowjetunion in 1980ern kommen. Heißt, China wird in der Lage sein, eine größere Marineoperation erfolgreich durchzuführen. Die Rüstungsprogramme weisen auch in diese Richtung: Weitere Flugzeugträger zuerst konventionell, eines Tages auchnukleargetrieben – mit entsprechenden Kampflugzeugen (Chengdu J-20 / Shenyang J-31); SSBN und SSN; mehr Landing Platform/Dock; Zerstörer; Fregatten; Versorger; evtl. Landing helicopter dock. Die Frage ist der politische Wille, ob eines der Horrorszenarien über das Platzen der China-Blase eintritt und ob der demografische Wandel Chinas dem einen Strich durch die Rechnung macht.

Art und Umfang der Programme sowie das jährliche Wachstum der Militärausgaben sprechen eine deutlich expansionistische Sprache und gehen auch in einem System wie China nicht ohne einen Konsens unter den politischen Eliten. Das jüngste chinesische Weißbuch gibt so einen Kurs auch her. Da steht, Chinas Ziel sei es, lokale Kriege “under conditions of information” zu gewinnen. Zwar steht da, man wolle nicht zuerst angreifen, sondern werde nur zur “counterattack” ausholen, wenn man angegriffen werde, aber was genau ein Angriff aus chinesischer Sicht ist, steht da nicht.

Absolut wie relativ wird China in nächster Zeit ohne jeden Zweifel der größte Aufsteiger sein – auch weil die Industrie und Technologie immer besser wird. Die Frage ist eher, was China mit seinen neuen Kapazitäten (nicht) tun wird und ob es unbeabsichtigte Eskalation gibt.

 

Teil III: Neue Machtverteilung und Implikationen für Deutschland und Europa

Mein Fazit ist – wenig überraschend –, dass sich die neue maritime Machtverteilung allen voran zulasten Europas verändern wird. Und das je gravierender, je mehr sich die Krise fortsetzt.

Länge von TrägernDie USA bleiben bis Mitte dieses Jahrhunderts die dominante Macht. Dahinter folgt China. Und dann streiten sich Russland und Indien um die Ränge drei und vier. Wichtig sind auch noch Staaten, die hier nicht thematisiert wurden: Im Indo-Pazifischen Raum dürfte mindestens mit Japan, Südkorea, Australien und Singapur viel stärker zu rechnen sein, da all diese Staaten zunehmend mehr maritime Ambitionen zeigen. Japan hat gerade erst einen Helikopterträger fertiggestellt, der auch F-35B operieren könnte und nur 13 Meter kürzer ist als Frankreichs nukleargetriebene Charles de Gaulle.

Was heißt all das nun für Deutschland und Europa? Deutschland muss neu definieren, welche Räume wichtig sind, was dort getan werden soll und welche Mittel dort angewendet werden sollen. Für Europa wird selbstverständlich neben dem Mittelmeer der westliche Teil des Indischen Ozeans einschließlich des Persischen Golfs von besonderer Bedeutung sein – vor allem auch durch Chinas Drängen. Wenn sich die Amerikaner aus diesen Räumen weiter zurückziehen, dann muss Europa mehr Verantwortung übernehmen oder durch Untätigkeit untergehen.

Plädoyers für eine starke Marine sind mehr als reiner Enthusiasmus. Auch Deutschland hat sich Gebiete im Indischen und im Pazifischen Ozean reserviert, um dort Abbaumöglichkeiten für Tiefseemineralien zu erkunden und eines Tages vielleicht auch zu fördern. Von Seewegen und Rohstoffeinfuhren über See bleibt Europa ebenso abhängig.

Eine neue deutsche “Forward Presence” im Mittelmeer und im Indischen Ozean (Djibouti) ist notwendig. Im Grunde haben wir beides eh schon. Im Mittelmeer ist die deutsche Marine über die NATO-Flottenverbände immer präsent. Im Indischen Ozean seit 2002 erst über OEF und dann über Atalanta auch. Es wäre aber ein deutliches Signal dafür, dass Deutschland mehr Verantwortung übernehmen will, würde eine neue solche neue Präsenz gemeinsam mit europäischen Partnern institutionalisieren.

Europa wird offene Räume, die von USA hinterlassen werden, füllen müssen oder geostrategisch scheitern. Großbritannien hat dazu den Willen. Da diskutiert man zur Zeit zum Beispiel über eine offizielle Rückkehr “East of Suez”. Frankreich hat den Willen wohl auch. Ob das reicht, ist eine offene Frage. Man wird sehen – und ich bin da sehr skeptisch –, wie Europa diese Lage im Dezember beim Außen- und Sicherheitsgipfel aufnimmt und wie ggf. eine neue Sicherheitsstrategie formuliert wird.

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